Die slowenische Journalistin, die ich im April bei GoC kennengelernt habe, war letzte Woche in London. Sie hat das Stück auch fünf Mal gesehen und war auch ganz begeistert von Ralph. An einem Abend hat er nach dem Stück bei den Verbeugungen sein Hemd ganz aufgeknöpft (akuter Sabberalarm

).
Abends an der Stage Door war er auch immer sehr nett und geduldig und hat auch Fotos gemacht. Am Donnerstag ist er nicht rausgekommen, da hatte er wohl sehr viele Besucher. Sie hat bis Mitternacht gewartet und ist dann gegangen. Am Freitag war er etwas in Eile und musste schnell weg, war aber ganz niedlich dabei. Er kam raus und meinte zu den Anwesenden "I'm so sorry, but I'm in a hurry". Er hat noch zwei Autogramme gegeben und hat beim Einsteigen ins Taxi gesagt "Good night, see you soon".

"Pain is easy to write. In pain, we are all drably individual. But what can one write about happiness?" (TEOTA)